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der Literaturbetrieb
das Handbuch
die Uschtrin

25 Jahre "Handbuch für Autorinnen und Autoren"!
Das Standardwerk - die Jubiläumsausgabe!
Jetzt lieferbar!

Zum Preis von 49,90 EUR (bis 15.05.2010 galt der Subskriptionspreis von 39,95 EUR).

Hier können Sie das komplette 32-seitige Register als PDF downloaden:
hb7_register.pdf (552 KB)

Und hier das Inhaltsverzeichnis des neuen Handbuchs: hb7_inhalt.pdf (504 KB)

Cover der 7. Auflage

Cover der 7. Auflage des Handbuchs für Autorinnen und Autoren

Mediadaten, 7. Auflage

Cover der 6. Auflage (vergriffen):

Cover der 6. Auflage des Handbuchs für Autorinnen und Autoren

Herzstück des neuen "Handbuchs für Autorinnen und Autoren", das Ende Mai in der 7. völlig überarbeiteten und erweiterten Auflage erschienen ist, sind 15 Beispiel-Exposés (historischer Roman, Erotikroman, Heftroman, Fantasy, Krimi, Jugendbuch, Kinderbuch, zeitgenöss. Roman, Memoir/Reisebericht, Sachbuch, Ratgeber) mit Kommentaren der betreffenden Agenturen, LektorInnen und AutorInnen, darunter auch das Roman-Exposé von Jasmin Ramadan zu Fatih Akins Film "Soul Kitchen".

Außerdem: Jede Menge eigens für das Handbuch akquirierte Beiträge und Interviews von und mit Brancheninsidern wie:
Daniela Seel (kookbooks), Andreas Wilhelm (Autorenforum Montségur), Wolfgang Tischer (Literatur-Café), Martin Hielscher (Verlag C. H. Beck), Christine Proske (Producer), Paul Maar (Kinderbuchautor), Klaus Willberg (Thienemann Verlag), Klaus Kluge (Verlagsgruppe Lübbe), Marion Victor (Verlag der Autoren), Jan Ehrhardt (zur Regelsammlung Bühne), Wolf Schneider (Stil-Guru) u.v.m.

Sowie: Verlagsadressen, sortiert nach den Sparten Krimi, Kinder- und Jugendliteratur, historischer Roman, Lyrik, Erotik, Science Fiction/Horror/Fantasy/Mysterie, Publikumsverlage, Independents, Ratgeberverlage, Theaterverlage

Dazu: Muster eines Agenturvertrags, natürlich der Normvertrag, alles zum Thema Heftroman, Adressen und Profile der Literaturzeitschriften und Literaturagenturen, was man als GhostwriterIn verdient und noch viel mehr auf insgesamt 704 Seiten.

Unsere Jubiläumsausgabe - 25 Jahre Handbuch! - erscheint diesmal als Hardcover, fadengeheftet, mit Lesebändchen und einem 32-seitigen wunderbaren Register, damit Sie auch die Sachen finden, von denen Sie bisher gar nicht wussten, dass es sie gibt.
Download des Registers: hb7_register.pdf (552 KB)

Das neue Prachtstück kostet 49,90 Euro (Ladenpreis).

Bestellungen unter http://www.uschtrin.de/bestellen.html

Sie haben Fragen zum neuen Handbuch? Rufen Sie uns einfach an. Gerne beantworten wir Ihre Fragen: 089-15980166

Hier können Sie das komplette 32-seitige Register als PDF downloaden:
hb7_register.pdf (552 KB).
Und hier das Inhaltsverzeichnis des neuen Handbuchs: hb7_inhalt.pdf (504 KB).

Stimmen zum Handbuch (6. Auflage, 2005) - vergriffen:

  • "Über das Schreiben selbst lernt man in diesem Buch überhaupt nichts. Darum geht es auch überhaupt nicht, denn das Anliegen der Herausgeberin ist, die deutschsprachigen Autorinnen und Autoren zu professionalisieren. Schreiben lernen sollen sie woanders.
    Entsprechend geht es in diesem Handbuch um die Profession des Schreibens, um die beruflichen Aspekte also, sprich: Ums Geldverdienen. Um Kontaktadressen. Darum, die Szene, den Literaturbetrieb, die Medienbranche transparenter zu machen. Um Fördermöglichkeiten, Aus- und Weiterbildung, Vermarktungsfragen. Um die Spielregeln der Branche. Es wendet sich an Literaten ebenso wie an Heftromanschreiber, an Drehbuchautoren ebenso wie an Ghostwriter, Schreibwerkstattleiter oder Verfasser von Theaterstücken. Es ist knallvoll mit Adressen, Tipps, Hinweisen aller Art.
    Für den, der seinen Lebensunterhalt mit Schreiben verdienen will, ist dieses Buch - man kann es mit einem Wort sagen - unverzichtbar."
    Andreas Eschbach auf seinen Seiten: http://ourworld.compuserve.com/homepages/AndreasEschbach/wbooks.htm
  • "das beste Buch, das es hier auf dem Markt gibt für deutsche Autoren - ein ganz, ganz tolles Buch"
    Christine Weiner in der TV-Sendung "Kaffee oder Tee" vom 28.01.05 im SWR-Fernsehen
  • "... stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. [...] Transparenz schaffen und ermutigen: diese Ziele des HerausgeberInnen-Duos werden definitiv über Soll erreicht. Die knapp 700 Seiten sind eine unerschöpfliche Informationsquelle, aber sicher auch Ansporn und Inspiration. DAS "Must have" für alle, die schreibend über den eigenen Schreibtisch hinausblicken wollen."
    Karin Plankl, in: Lescriba, 1. März 2005, S. 27 f.
  • "... habe heute Ihr Handbuch erhalten und fühle mich bereits jetzt erleuchtet - allein, was die "Normseite" betrifft, oder wie man ein Exposé zu gestalten hat ... Alles so deutlich und klar und nachvollziehbar und mit echten Anweisungen statt müdem Wischiwaschi. Dieses Handbuch wird mir bestimmt noch lange wertvoller Begleiter sein, genau wie Ihr Wettbewerbs-Service. Wenn jemals was Autorenmäßiges aus mir wird, haben Sie nicht unwesentlichen Anteil daran ..."
    Petra Kaden, Taufkirchen
  • "... Kurzum: neben dem Duden gehört dieses Handbuch auf jeden Schreibtisch." - literaturblatt für Baden und Württemberg, März/April 2005,
  • "... Doch egal ... ob man das Schreiben beruflich oder als Hobby betreiben möchte oder ob man einfach nur neugierig ist, wie es in der Welt des geschriebenen Wortes so zugeht, am Uschtrin kommt keiner vorbei. Der Uschtrin ist ein Muss! Wir alle, die wir schreiben, sollten uns dieser Frau [gemeint ist Sandra Uschtrin] und ihren HelferInnen zu Füßen werfen und ihnen aus tiefstem Herzen danken. In erster Linie aber ihr Handbuch käuflich für 43 Euro erwerben. Ein angemessener Preis für eine solche Sisyphusarbeit."
    Dominik Heintzen in seiner Rezension "Der Duden, der Brockhaus, der Knigge, die Uschtrin", erschienen in: e X p e r i m e n t a, Newsletter von INKAS INstitut für KreAtives Schreiben, April 2005
  • ... längst nicht mehr das einzige Buch, das es für angehende und fortgeschrittene AutorInnen gibt. Aber das einzige, das alle haben sollten.
    Gabi Neumayer, "The Tempest"
  • "Die 6. Auflage des »Handbuch für Autorinnen und Autoren« hat den schlichten Untertitel »Das Standardwerk«. Das klingt nach Stolz und großem Anspruch, und es sei bereits hier vermerkt: Der Autorenratgeber trägt den Untitel »Standardwerk« völlig zu Recht.
    Dieses Standardwerk sollte jede und jeder Schreibende besitzen: Das Handbuch für Autorinnen und AutorenSeit nunmehr 20 Jahren kommt Sandra Uschtrin das Verdienst zu, mit ihrem Werk den Autorinnen und Autoren einen wirklich brauchbaren Ratgeber an die Hand zu geben. Obwohl die aktuelle Ausgabe des »Handbuch für Autorinnen und Autoren« wieder etwas teurer geworden ist, können wir unsere Aussage aus der Rezension der letzten Auflage nur wiederholen: dieses Buch ist jeden Cent wert.
         In der aktuellen Version, die seit Januar 2006 vorliegt, ist es den beiden Herausgebern Sandra Uschtrin und Michael Joe Küspert gelungen, die Informationen weiter zu verdichten und den Inhalt auszubauen. Gegenüber der letzten Auflage besitzt der Ratgeber nun gut 60 Seiten mehr. Das Handbuch sollte nun wirklich alle Fragen beantworten, die Schreibende stellen, egal, ob sie Anfänger oder langjähriger Profi sind. Wie sieht eine Normseite wirklich aus? Wie nehme ich Kontakt zu einem Verlag auf? Wie sollte ein Exposee ausschauen und was steht drin? Was verdiene ich als Autor? Brauche ich einen Literaturagenten? Welche Verbände und Vereinigungen helfen mir? Keine Frage, die nicht beantwortet, kein Aspekt, der nicht beleuchtet wird.
         Auffallend an der aktuellen Ausgabe ist, dass insbesondere Antworten auf Fragen zu finden sind, um die sich ansonsten viele drücken. Dies ist natürlich auch die Frage nach dem Geld. Was verdiene ich als Belletristikautor? Kann man vom Schreiben von Heftromanen leben? Oder sollte ich Drehbücher für TV-Serien schreiben?
         Bevor man sich aber mit Geld überschüttet sieht, bleibt das Handbuch auch hier realistisch und macht fast durchgängig deutlich, dass Schreiben im Allgemeinen ein hartes Brot ist, und in vielen Beiträgen des Buches liest man sinngemäße den Satz: »Leben kann ich davon nicht. Eigentlich habe ich noch einen anderen Beruf, mit dem ich meine Brötchen verdiene.«
         Neben eigenen Beiträgen der Herausgeber setzt das Buch wieder schwerpunktmäßig auf Gastbeiträge von Spezialisten oder lässt diese in Form von Interviews zu Wort kommen. Der Ratgeber ist somit gut lesbar.
         Das Profil des Handbuchs konnte deutlich geschärft werden. Wurden beispielsweise noch in der letzten Auflage die Möglichkeiten, die die damals noch neue Books on Demand Technik bietet, weitaus breiter dargestellt, so beleuchtet Andreas Mäkler in der vorliegenden Ausgabe den Bereich des Selbstverlegens nun weitaus kritischer und realistischer. Zum Bereich »Internet und neue Medien« findet man keinen eigenen Abschnitt mehr, er wurde in andere Kapitel eingegliedert, was ebenfalls die nunmehr eingekehrte Normalisierung und realistische Betrachtung dieser Bereiche widerspiegelt. Deutlich ausgebaut haben die Herausgeber den Abschnitt zur so genannten Gebrauchsliteratur, also Heftroman, Drehbuch oder die verschiedenen literarischen Formen, die die Yellow-Press für ihre Leser benötigt. Wer jetzt die Nase rümpft, der hängt nach wie vor einem Autorenbild nach, das wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat. »Geld verdienen mit literarischen Dienstleistungen« heißt eines der Kapitel, in dem Aspekte wie Schreibkurse und Ghostwriting behandelt werden.
         Selbstverständlich ist auch die 6. Auflage wieder voll mit nützlichen Listen und Adressen von Literaturagenten bis zu Literaturverbänden, von Wochenzeitungen bis zu Hörfunkanstalten, und selbstverständlich werden auch die rechtlichen und sozialen Aspekte des Autorenlebens nicht ausgeklammert.
         Das »Handbuch für Autorinnen und Autoren« ist und bleibt daher ein Standardwerk, das jede und jeder Schreibende besitzen sollte. Anfängern bietet es einen realistischen Einblick in den Buchmarkt und Profis holen sich Anregungen und Tipps, welche zusätzlichen Bereiche für sie interessant sein könnten. Aufgrund der umfangreichen Neuerungen lohnt sich der Kauf durchaus auch für Besitzer einer älteren Auflage."
    Wolfgang Tischer, Literaturcafe (http://www.literaturcafe.de/buecher/hfaua.shtml)

Vorwort, 6. Auflage (Januar 2005) - vergriffen:

    "Ja, und dann wäre da noch [...] der 'Uschtrin' - gemeint ist das von Sandra Uschtrin und Michael Joe Küspert herausgegebene 'Handbuch für Autorinnen und Autoren'. Das ist nun wirklich das Standardwerk, das über alle Bereiche des literarischen Schreibens und Veröffentlichens Auskunft gibt ..."

    Literaturrat Niedersachsen in seiner Zeitschrift "forum"

Als der Literaturrat Niedersachsen das Handbuch rezensierte, war es gerade in der 5. Ausgabe erschienen, 16 Jahre auf dem Markt und mithin noch ein "Teenager".
Seither sind vier weitere Jahre ins Land gezogen, in denen es reifen konnte. Denn nicht nur rote Bordeaux oder weiße Chablis, auch Handbücher führen ein Eigenleben und entwickeln sich: wenn es gut geht zu Standardwerken, bei weiterer Hege und Pflege vielleicht - irgendwann einmal - zu Klassikern.

Aber zurück in die Gegenwart: Was will das Handbuch?
Das Handbuch will auf alle Themen und Bereiche eingehen, die für Schreibende relevant sind. Es ist ein Handbuch für Autorinnen und Autoren, das den Literaturbetrieb und die Medienbranche für sie transparenter macht, indem es Informationen und Adressen zur Verfügung stellt. Breiten Raum nehmen dabei Themen wie Aus- und Fortbildung, Fördermöglichkeiten oder zum Beispiel Fragen zur Vermarktung des Geschriebenen ein.
Zielgruppe sind alle Autorinnen und Autoren, also auch Heftroman-, Drehbuch-, Theater- und HörspielautorInnen. Denn das Handbuch informiert nicht nur. Es inspiriert auch und regt an, einen Blick über die Grenzen des eigenen Genres zu werfen.
Dabei richtet es sich sowohl an "gestandene" als auch an alte und junge NachwuchsautorInnen mit wenig oder gar keiner Erfahrung im Publizieren. Die einen möchte das Handbuch ermutigen, den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen, die anderen in ihrer Gelassenheit bestärken, ihre Manuskripte in der Schublade liegen zu lassen. Auch das will gelernt sein und verdient Anerkennung.

20 Jahre Handbuch! Die erste Ausgabe 1985 wog 315 Gramm und hatte 269 Seiten. Seither ist es immer dicker und größer und schwerer (und teurer) geworden, trotz des 70-Gramm-Papiers, auf dem es diesmal gedruckt ist, damit es die 1-Kilo-Portogrenze der Deutschen Post nicht überschreitet.

Dicker, größer, schwerer - ganz wie im richtigen Leben!
Selbst den Kinderschuhen entwachsen wendet sich das Handbuch in dieser Ausgabe besonders an diejenigen, die schon "laufen" können, an Fortgeschrittene, die professionell schreiben, aber von ihren Buchverkäufen und Lesehonoraren leider nur selten leben können. Für sie zog ich aus, um zu erkunden, mit welchen "schreibnahen" Tätigkeiten sich zusätzlich Geld verdienen lässt. Zum Beispiel als Ghostwriterin oder als Leiter einer Schreibwerkstatt. Ein ganz neues Kapitel entstand: "Geld verdienen mit literarischen Dienstleistungen". Für dieses Kapitel musste ich derart oft und penetrant Fragen nach dem Geld stellen, dass ich mit der Zeit fast alle Hemmungen verlor und Blut leckte. "Wie viel verdienen Sie damit?" "Welches Honorar zahlen Sie dafür?" "Finden Sie, dass Ihre Arbeit angemessen honoriert wird?" Diese erfreulich indiskreten Fragen durchziehen nun auch alle anderen Kapitel. Kaum jemand blieb von ihnen verschont, auch nicht ein Lyriker wie Kurt Drawert. Ich wünsche mir, dass die Arbeit der Autorinnen und Übersetzer eines Tages tatsächlich derart angemessen vergütet wird, dass sich Recherchen nach Nebenverdienstmöglichkeiten erübrigen.

Gute Nachrichten aber auch für alle AnfängerInnen: Typische "Anfängerfragen" wurden in den letzen Jahren gesammelt und werden in dieser Ausgabe beantwortet. Endlich gibt es ein Musterexposé und eine Musternormseite! Die vielen fundierten Informationen helfen, einen Einstieg in den Schriftstellerberuf zu finden. Fehler und Sackgassen können so leicht vermieden werden; der Blick für die Spielregeln in der Verlagswelt wird geschult. Wie LektorInnen arbeiten, nach welchen Manuskripten sie Ausschau halten und wie Einsendungen aussehen sollten, weiß man nach der Lektüre.

Sechs Ausgaben in zwanzig Jahren - so viele Leserinnen und Leser, die mich mit ihrer Kritik und ihrem Zuspruch anspornten! So viele InterviewpartnerInnen und BeiträgerInnen - 48 sind es allein diesmal -, die das Handbuch mit ihrem Wissen bereicherten! Danke!

Wie schon bei der letzten Ausgabe ist Michael Joe Küspert Mitherausgeber des Handbuchs. Er zeichnet verantwortlich für das Drehbuch-Kapitel. Zwei weitere Kapitel wurden "geoutsourct": Florentine Egger übernahm das Kapitel "Hörspiele schreiben und produzieren", Antje Otto das Kapitel "Schreiben fürs Theater". Ich danke ihnen sehr.

Ich danke außerdem meinen Testleserinnen und meinen Freundinnen und Freunden, die mich durch die letzten elf "Handbuch-Monate" begleiteten (Kinderkriegen ist einfacher!), und wünsche mir - heute ist Neujahr -, dass s/Sie mir und dem Handbuch auch in den nächsten zwanzig Jahren treu bleiben!


München, 1. Januar 2005
Sandra Uschtrin


© Sandra Uschtrin | Uschtrin Verlag | 2010

25 Jahre "Handbuch für Autorinnen und Autoren"
Die Jubiläumsausgabe - jetzt lieferbar!
Hardcover. 704 Seiten. 49,90 EUR. www.uschtrin.de/handbuch.html

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