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Ausschreibung zum Wettbewerb / Preis
Name Karl-Dedecius-Preis 2007 für deutsche und polnische Übersetzerinnen und Übersetzer
letzte Änderung am: -
Kategorie deutsch-polnische Übersetzungen
erstellt am: 22. Oktober 2006

Originaltext, siehe: www.bosch-stiftung.de/karldedeciuspreis/

Zum dritten Mal lädt die Robert Bosch Stiftung polnische und deutsche ÜbersetzerInnen ein, sich um den Karl-Dedecius-Preis zu bewerben. Die Auszeichnung, die den Namen des verdienten Nestors der Übersetzerzunft trägt, wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt vergeben und geht zugleich an eineN deutscheN und eineN polnischeN ÜbersetzerIn. Beide werden durch den Preis für ihre herausragenden Leistungen und ihre Vermittlungsarbeit zwischen den beiden Nachbarländern geehrt.

Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert. Eine unabhängige deutsch-polnische Jury unter dem Ehrenvorsitz von Karl Dedecius schlägt die Preisträger vor. Die Robert Bosch Stiftung gibt die Namen der Preisträger der Öffentlichkeit bekannt.

Die feierliche Preisverleihung veranstaltet das Deutsche Polen-Institut in Darmstadt am 1. Juni 2007. Vorschläge aus der Fachwelt und der interessierten Öffentlichkeit können an das Deutsche Polen-Institut Darmstadt gerichtet werden.

Eigenbewerbungen sind ebenfalls möglich.

Die Bewerbungen sollen einen kurzen Lebenslauf des Übersetzers/der Übersetzerin, ein Publikationsverzeichnis und eine Auswahl aus dem übersetzerischen Werk (ca. 20 Seiten des Original- und des Übersetzungstextes) enthalten.

Einsendeschluss ist der 15. Dezember 2006.

Alle weiteren Informationen im Internet unter www.bosch-stiftung.de/karldedeciuspreis/

Robert Bosch Stiftung GmbH
Heidehofstr. 31
D- 70184 Stuttgart
Internet: http://www.bosch-stiftung.de

Kontakt:
Dr. Maja Sibylle Pflüger
Tel. 0711/46084-43
maja.pflueger@bosch-stiftung.de



Alle zwei Jahre werden jeweils ein herausragender deutscher und polnischer Übersetzer für ihren sprachlichen Brückenbau zwischen Deutschen und Polen mit je 10 000 Euro honoriert und unterstützt. Eine deutsch-polnische Jury unter dem Ehrenvorsitz von Professor Karl Dedecius, dem Nestor der Übersetzer polnischer Literatur und verdienten Vermittler zwischen Deutschland und Polen, schlägt die Preisträger vor. Die festliche Preisverleihung veranstaltet das Deutsche Polen-Institut abwechselnd in Krakau und Darmstadt. Der Preis wurde von Karl Dedecius und der Stiftung 1981 als Preis für polnische Übersetzer ins Leben gerufen. 1992 kam ein Förderpreis für polnische Übersetzer hinzu, seit 2003 wird er als Doppelpreis für polnische und deutsche Übersetzer verliehen: Krzysztof Jachimczak und Hans-Peter Hoelscher-Obermaier erhielten 2003 den Karl-Dedecius Preis, 2005 ging der Preis an Maria Przybylowska und Dr. Olaf Kühl und wurde am 3. Juni 2005 in Krakau feierlich überreicht.

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© Sandra Uschtrin | Uschtrin Verlag | 2010

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