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Ausschreibung zum Wettbewerb / Preis
Name
Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher 2012
letzte Änderung am: 11. Oktober 2011
Kategorie Kinder- u. Jugendbücher, Kinder- u. Jugendsachbücher, Bilderbücher (veröffentlicht)
erstellt am: 21. Februar 1999

Informationen zur Ausschreibung: http://www.politische-bildung.nrw.de/print/heinemannpreis/aktuelles/index.html

Zur Erinnerung an Gustav W. Heinemann (Bundespräsident 1969 bis 1974) und in Würdigung seines friedenspolitischen Engagements vergibt das Land Nordrhein-Westfalen einen Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher. Mit ihm wird jährlich ein Buch ausgezeichnet, das in literarischer oder künstlerischer Form oder als Sachbuch Wissen darüber vermittelt, wie Gewalt entsteht und was sie anrichtet und das dazu ermutigt, sich für die Menschenrechte und zivile Formen der Konfliktbewältigung zu engagieren.

Bitte unbedingt Postanschrift angeben! Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Auskünfte erteilt:

Martina Böttcher
Tel. 0211/837-4572 (vormittags)
Email: martina.boettcher@mfkjks.nrw.de


PreisträgerInnen seit 1995
2011: Kirsten Boie (Verlag Friedrich Oetinger)
2010: Grit Poppe: Weggesperrt (Cecilie Dressler Verlag)
2009: Patricia McCormick: Verkauft (S. Fischer Verlag)
2008: Digne M. Marcovic: Massel - Letzte Zeugen (Carl Hanser Verlag)
2006: Dolf Verroen: Wie schön weiß ich bin (Peter Hammer Verlag)
2005: Elisabeth Zöller: Anton und die Zeit des unwerrten Lebens (S. Fischer Verlag)
2004: Antonio Skarmeta (Text) u. Jacky Gleich (Illustration): "Der Aufsatz" (aus dem Spanischen von Willi Zubrüggen; Cecilie Dressler Verlag)
2003: keine Preisvergabe ("Die Jury begründete ihre einstimmig getroffene Entscheidung damit, dass unter den 80 für den Preis eingereichten Titeln zwar etliche sachlich und literarisch überzeugende Bücher seien, aber keines die im Statut des Preises geforderte Kriterien für friedensfördernde Kinder- und Jugendliteratur ausreichend erfülle.")
2002: Mats Wahl: Der Unsichtbare (Carl Hanser Verlag, 2001)
2001: Lutz van Dijk: Township Blues (Elefanten Press, 2000)
2000: Gerard Dhotel: Asyl (Elefanten Press, 1999)
1999: Dilek Zaptcioglu: Der Mond isst die Sterne auf (Thienemann Verlag, 1998)
1998: Gregie de Maeyer u. Koen Vanmechelen: Juul (Anrich Verlag, 1997)
1997: Elin Brodin: Das Buch der Sklaven - Zehn Texte über Tiere (Verlag Sauerländer, 1996)
1996: Mecka Lind: Isabel - Ein Straßenkind in Rio (Arena Verlag, 1995)
1995: Eric Silver: Sie waren stille Helden - Frauen und Männer, die Juden vor den Nazis retteten (Carl Hanser Verlag, 1994)

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